Herzlich willkommen bei Lachjournal.rocks

Seit 2019 blogge ich auf dieser Seite, wie Du und ich durch Lachen und Kreativität wieder mehr Spass und Leichtigkeit erleben können. Ich habe 30 Ideen gesammelt und diese auf ihr Erfolgs- und Lachpotential getestet. Manche Ideen funktionieren besser als andere. Wer die Kurzversion möchte, findet unter Ideen alle Infos. Wer im im Detail lesen möchte, stöbert gerne durch meinen Blog. Kurz gesagt ist das Lachjournal mittlerweile auch ein Kreativ- und Mutmacherjournal geworden. 

 

Ich lade dich ein, mitzulesen. Teile mit mir Deine Gedanken, Ideen und Erfahrungen (Kontaktseite)

 

Wenn Du mehr über mich erfahren möchtest, findest du hier ein paar Infos. 

 

Wenn ich mir etwas von Dir wünsche - dann diese eine Sache: Schalte so oft es geht, dein Hirn aus und dein Herz an. Fühle. Du findest so viel in dir, wenn du Dir zuhörst! Und dann geh den ersten Schritt.

 

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg, Spass und Mut!  

 

Deine Katharina

blog

Der Blog ist das Herz des Lachjournals. 

 

Hier lade ich Dich ein, an meinen Erfahrungen und Gefühlen teilzuhaben.

Ideen

Der Ideenspeicher ist gut gefüllt.

 

Hier siehst Du, welche Ideen ich gerade teste und wie ich ihr Erfolgspotential beurteile.

Kontakt

Ich freue mich sehr, wenn du mich kontaktierst. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.


Lieber Kurt. Lachen hilft. Hörgeräte auch.

Lieber Kurt. Ein unfassbar traurig-schöner Film. In diesem Film mit Til Schweiger und einer wunderbaren Franziska Machens fällt dieser Satz: Lachen hilft.

 

Ich frage mich, wie bei einem Verlust eines Kindes (Thema des Films), Lachen helfen kann. Aber der Film zeigt leise, wie das gelingen kann. Wie ein Sonnenstrahl, der auf ein aufgewühltes Meer mit wütend-tobenden Wellen trifft und die Trauer kurzfristig mit Leichtigkeit beatmet - hilft das Lachen im Film den Darstellenden und Zuschauenden. Mehr möchte ich zu dem Film auch gart nicht sagen. Schaut ihn selber.

 

Meine Mutter wollte diesen Film sehen. Schicksalsgeschichten geben ihr bei ihrem eigenen Schicksal Trost. Sie hat für ihr Leben gern gelesen, sieht aber immer weniger, wegen einer Makuladegeneration (Erklärung bei Wikipedia). Wobei sie zumindest Kinofilme noch etwas erkennen kann. Sie hatte sich so auf den Film gefreut, sagte nach dem Film jedoch, sie konnte nur "verstehendes Sehen" betreiben. Aus Eitelkeit mag sie kein Hörgerät, wobei es hier absolut geholfen hätte. So schade, doch vielleicht war dies der Stein des Anstosses. Wir werden sehen.

 

Wenn ihr einen guten Tipp habt, wie wir unsere Eltern oder alte für uns wichtige Menschen zu einer besseren Lebensqualität verhelfen - vor allem beim Thema Hörgerät - schreibt ins Kommentarfeld oder mir direkt (Kontakt). Lieben Dank.

 

Eure Katharina

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